Dienstag, den 14. April 2020

3 Tipps für hygienische Berufskleidung

Hygiene als Präventionsmaßnahme – zurzeit allgegenwärtiges Thema. Das gilt für viele Bereiche und gerade auch in Bezug auf die Berufskleidung.


Wie ist die Berufskleidung fürs Team tadellos sauber und hygienisch aufbereitet? Wie oft sollte Berufskleidung gewaschen werden? Und wie sollte sie gelagert werden, um eventuelle Kontamination zu vermeiden? Hier erfahren Sie drei Tipps für mehr Hygiene rund um die Arbeitskleidung.

  1. Hygienische Aufbereitung
    In vielen Betrieben wird die Berufskleidung von den Mitarbeitern mit nach Hause genommen und dort gewaschen. Haushaltswaschmaschinen können fleckenfreie, saubere Waschergebnisse liefern – sind aber nicht auf desinfizierende Waschverfahren hin optimiert. Müssen jedoch bestimmte Hygienenormen oder die Anforderungen des Robert-Koch Instituts an desinfizierend aufbereitete Wäsche erfüllt werden, kann dies nur ein professioneller Textildienstleister sicherstellen.

    Die regionalen DBL Partner bereiten Berufskleidung, die ihre Werke verlässt, entsprechend der jeweils geltenden Zertifikate hygienisch auf. Die Waschverfahren für Wäsche aus Lebensmittelbetrieben erfolgen nach der EN 14065 und Wäsche aus dem Gesundheitswesen wird nach den aktuellen Vorgaben des Robert-Koch-Instituts mit RKI-gelisteten Waschverfahren bearbeitet.
     
  2. Regelmäßiger Austausch
    Nicht nur das „wie“, sondern auch das „wann und wie oft“ ist für mehr Hygiene bei der Arbeitskleidung wichtiger Faktor. Die Berufskleidung des Teams sollte entsprechend dem Einsatz und dem Verschmutzungsgrad regelmäßig gegen frisch gepflegte ausgetauscht werden. Gibt es gesetzliche Vorgaben, z.B. im Hygienebereich, sind diese zwingend einzuhalten.

    Im Mietservice wird die Kleidung von unseren regionalen DBL Partnern entsprechend den kundenindividuellen Anforderungen bzw. gesetzlichen Vorschriften meist in wöchentlichem oder zweiwöchentlichem Turnus ausgewechselt. An fest vereinbarten Tagen wird die gepflegte Berufsbekleidung durch unsere geschulten Servicefahrer angeliefert. Gleichzeitig wird verschmutzte Kleidung abgeholt. So hat Ihr Team immer saubere Berufskleidung griffbereit.
     
  3. Fachgerechte Aufbewahrung
    Strikte Regeln, insbesondere für Hygienekleidung, gelten auch für die Aufbewahrung. Bei der Berufskleidung Ihres Teams sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass bereits getragene Bekleidung (ob beruflich oder privat) nicht in Kontakt mit frischer Berufskleidung kommt. Dies lässt sich z.B. durch Spinde oder Abwurfsammler im Betrieb realisieren.

    Die dauerhafte Hygiene kann nur durch ein routiniertes Zusammenspiel von fachgerechtem Einsammeln der getragenen Berufskleidung, deren Abholung, hygienischer Aufbereitung und Anlieferung hygienisch aufbereiteter Bekleidung sichergestellt werden. Hier bieten die DBL Partner bundesweit Systeme, um eine konsequente Trennung von getragener und gepflegter Arbeitskleidung zu ermöglichen. Hier findet sich für jeden Kunden das passende System für seine Anforderungen.

Fazit: Mit der Einhaltung unserer drei Tipps können Sie für hygienische Berufskleidung in Ihrem Unternehmen sorgen – und schützen damit Ihr Team. Ob Sie die Umsetzung selbst übernehmen oder einen textilen Mietdienstleister beauftragen sollten, hängt sicherlich auch von Ihrer Branche und Ihrem Betrieb ab. Mit dem Mietservice der DBL sind Sie hier auf der sicheren Seite. Und schonen dabei nicht nur Ihre personellen Kapazitäten, sondern auch Ihre Liquidität.

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